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La grieta (Novela)
Aus der Feder einer der neuen und jungen Stimmen der spanischen Erzählkunst stammt diese generationenübergreifende Geschichte über kollektive Fürsorge und den Aufbau des Lebens.
In einem begrenzten, hübschen, ländlichen und politisch engagierten Kantabrien durchlebt Manuela – manchmal Manu, manchmal Nu – ihren frisch begonnenen Alltag und versucht, mit ihren Gefährtinnen ein gemeinsames Leben der Selbstverwaltung und gegenseitigen Unterstützung zu schaffen. Begleitet wird sie dabei von einem unvermeidlichen und unterhaltsamen – oft auch anstrengenden – Dialog mit ihrer Angst und ihren Traumata. Die Protagonistin wird versuchen, dass das Sich-Versenken in ihre eigenen Leiden zu einem gemeinschaftlichen Werkzeug, zu sozialem und politischem Engagement wird. Queere Ruralität, Solidarität, Kampf um Wohnraum und Liebe in all ihrer Komplexität.
Der Riss ist der Ort, an dem kollektiver Schmerz und revolutionäre Zärtlichkeit Hand in Hand gehen, um ein würdiges und freudvolles Leben zu gestalten.