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Mundo simbólico Poética, política y teúrgia en el Barroco hispano
Autor(en): Fernando R. de la Flor
Verlag: Ediciones AKAL
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-11
Einband: Taschenbuch
Seiten: 294
Sprache: es
Dieses Buch bringt uns bis heute die Frage des hispanischen Barock näher und erinnert aktiv an jene besondere Weltsicht, mit der Absicht, für uns etwas von jenem Barock zu bewahren, der mit jedem Gegenwartsmoment zu verschwinden droht, das sich nicht auf ihn bezieht. Ein einziges imaginäres, zwangsläufig vereinheitlichtes symbolisches Weltbild funktionierte damals, definiert von Ende des 16. Jahrhunderts bis in die 20er oder 30er Jahre des 18. Jahrhunderts als ein echtes Klima, als eine „Sphäre“, innerhalb derer die miteinander verbundenen Punkte ein System bilden. Es ist hinzuzufügen, dass es sich bei dieser politisch-psychologischen Konstellation um ein „ruhiges“ System handelte, das nicht nur Hypothesen für die Welt selbst und ihre historische Entwicklung lieferte, sondern auch die Möglichkeit bestätigte, einen Einblick zu gewinnen und eine Bedeutung für jene „andere“ Welt zu erkennen, die stets als Gegenbild (und vielleicht als Gespenst) dieser Welt entsteht. Die kulturellen Kräfte, die in jener besonderen Konstellation wirkten, bieten eine Erklärung, die auf dem Fakt beruht, dass das Übernatürliche in die alltägliche Realität eindrang und sich auf wundersame Weise in der Geschichte manifestierte.