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Perdida en El Cosmos: 3 (Ficción general)
Niemand außer ihrer Mutter und Großmutter weiß, dass Lark die schlimmsten Monate ihres Lebens durchmacht; es gibt Morgen, an denen sie kaum aus dem Bett kommt. Sie kann es niemandem erzählen, denn in einer Welt, in der man alles Materielle hat, was man sich wünscht, ist dein Leben dazu bestimmt, „perfekt“ zu sein, auch wenn dein Vater gerade gestorben ist. Doch nach fast einem Jahr im Kampf mit ihren Dämonen verlässt Lark ihr Zuhause in Manhattan, um vorübergehend auf die Ranch ihrer Großmutter väterlicherseits in einer kleinen Stadt namens Sequoia Falls zu ziehen. Dort, neben der Wiederverbindung mit ihrer Großmutter, lernt sie Holly kennen, ein Mädchen, das sich für Astronomie begeistert und ihr beibringt, das Leben durch ihre Augen zu sehen und zu verstehen, dass manche Dinge einfacher sind, als wir denken. Sie zeigt ihr das Universum vom Fenster ihres Zimmers aus und, was noch wichtiger ist, sie lehrt sie, wie es sich anfühlt, zum ersten Mal verliebt zu sein. – Die Autorin hat diese Geschichte nicht geschrieben, um jemandes Leben zu verändern, nicht, um Preise zu gewinnen oder ein Bestseller zu werden, sondern weil sie sie schreiben musste, als eine Art Therapie. Sie wollte, dass sie eine Umarmung für jene Menschen ist, deren Traurigkeit ihre beste Freundin ist.